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Kalender-Synchronisation

CalDAV-Synchronisation

Synchronisieren Sie Ihre Nuxbe-Kalender mit Apple Calendar, Thunderbird und anderen CalDAV-Clients

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Ihre Termine, überall verfügbar

Die CalDAV-Integration macht Ihre Nuxbe-Kalender in externen Kalender-Apps verfügbar. Termine, die Sie in Nuxbe anlegen, erscheinen automatisch in Apple Calendar, Thunderbird oder jedem anderen CalDAV-kompatiblen Client.

Die Synchronisation läuft bidirektional und in Echtzeit. Änderungen werden sofort übernommen, sodass Ihr Kalender auf allen Geräten immer aktuell ist, egal ob am Desktop, auf dem Smartphone oder Tablet.

Drei Wege in Ihren Kalender

CalDAV ist der Hauptweg und erlaubt Lesen und Schreiben. Für Outlook gibt es zusätzlich einen Exchange-kompatiblen Zugang samt Autodiscover, sodass sich das Konto einrichten lässt wie ein gewöhnliches Postfach. Und für alles Übrige, etwa Google Kalender, gibt es abonnierbare ICS-Feeds, die nur lesen.

Breite Client-Unterstützung

Die CalDAV-Schnittstelle funktioniert mit allen gängigen Kalender-Clients: Apple Calendar auf Mac und iPhone, Thunderbird unter Windows und Linux, sowie zahlreiche weitere Apps. Ihre Mitarbeiter nutzen einfach ihren bevorzugten Kalender.

Virtuelle Kalender

Neben den regulären Kalendern stellt die Anbindung virtuelle Kalender bereit: Aufgaben, Leads, Projekte, Arbeitszeiten und Geburtstage erscheinen als eigene, schreibgeschützte Kalender im Client. Sie werden aus den Daten erzeugt und sind damit immer aktuell, ohne dass jemand Termine doppelt pflegt.

In der Praxis

Wer davon etwas hat

Der Außendienst mit dem iPhone

Der Nuxbe-Kalender wird einmal als CalDAV-Konto eingerichtet und liegt danach neben den privaten Kalendern in der gewohnten App. Termine, die unterwegs entstehen, landen im ERP, ohne dass jemand sie abends abtippt.

Das Büro, das bei Outlook bleibt

Wo Outlook gesetzt ist, führt der Exchange-kompatible Zugang zum Ziel. Autodiscover findet die Einstellungen selbst, danach werden Termine in beide Richtungen abgeglichen, ohne dass ein Microsoft-Konto im Spiel sein muss.

Der Blick von außen, ohne Zugang

Soll jemand nur sehen, wann etwas ansteht, genügt ein ICS-Feed. Er lässt sich in Google Kalender oder jedem anderen Programm abonnieren, gibt nichts frei außer den Terminen und lässt sich durch einen neuen Token jederzeit ungültig machen.

Einrichtung

Ein Token, drei Adressen

Nach der Installation richtet jeder Benutzer sich selbst ein. In den persönlichen Einstellungen werden die gewünschten Zugänge aktiviert, ein Zugangstoken erzeugt und die Kalender ausgewählt, die synchronisiert werden sollen.

Der Client bekommt danach die Adresse des CalDAV-Servers, als Benutzername die eigene Mailadresse und als Passwort den erzeugten Token. Für die ICS-Feeds gibt es eine eigene Adresse, entweder je Kalender oder eine für alle zusammen.

Der Exchange-Zugang für Outlook wird gesondert freigeschaltet, weil er sich gegen das übliche Kennwort des Benutzers anmeldet. Er ist damit eine bewusste Entscheidung und nicht ab Werk offen.

Voraussetzungen

  • Ein Client, der CalDAV, ICS oder Exchange spricht
  • Ein persönlicher Zugangstoken je Benutzer
  • Eine über HTTPS erreichbare Nuxbe-Installation
Grenzen

Wo die Synchronisation aufhört

Die virtuellen Kalender aus Aufgaben, Leads, Projekten, Arbeitszeiten und Geburtstagen sind reine Lesefeeds. Ein Termin, den jemand dort im Client anlegt, kommt nicht in Nuxbe an, weil das ERP für diese Daten die führende Quelle bleibt.

ICS-Feeds sind ihrer Natur nach einseitig. Was über einen Feed abonniert wird, lässt sich ansehen, aber nicht bearbeiten, und wie oft ein Client nachsieht, entscheidet der Client, nicht Nuxbe.

Der Exchange-Zugang prüft bei jeder Anfrage das Kennwort des Benutzers. Wer ihn nutzt, hinterlegt sein Kennwort im Client, und wer das nicht möchte, bleibt bei CalDAV mit Token.

Alle Pakete inklusive

Alle Premium-Pakete sind in der Nuxbe Lizenz enthalten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

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